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Languedoc-Roussillon
,
Frankreich
Faugères
Der rauchige Schiefer-Spielplatz
Wenn du denkst, Steine sind langweilig, hast du noch keinen Faugères probiert. Das hier ist praktisch eine Masterclass in Geologie, wo schieferartige Böden den Sonnenschein in tiefe, samtige rote Zaubertränke verwandeln. Frag hier nur besser nicht nach Sandburgen.
Wenn du denkst, Steine sind langweilig, hast du noch keinen Faugères probiert. Das hier ist praktisch eine Masterclass in Geologie, wo schieferartige Böden den Sonnenschein in tiefe, samtige rote Zaubertränke verwandeln. Frag hier nur besser nicht nach Sandburgen.
Wenn du denkst, Steine sind langweilig, hast du noch keinen Faugères probiert. Das hier ist praktisch eine Masterclass in Geologie, wo schieferartige Böden den Sonnenschein in tiefe, samtige rote Zaubertränke verwandeln. Frag hier nur besser nicht nach Sandburgen.

Taste-Profil
Rauchige Mineralität
Samtige Textur
Dunkle Früchte
Schenk dir ein Glas ein und mach dich bereit für einen texturellen Joyride. Syrah und seine Buddys graben sich tief in das zerklüftete Gestein, um Aromen von zerstoßenem Schiefer, reifen Brombeeren und diesem unverkennbaren Duft von wilden, in der Sonne röstenden Kräutern herauszuholen. Das ist Samt eingewickelt in Eisenspäne. Der Abgang ist meistens so lang wie ein Sommertag, mit einem typischen mineralischen Kick, der das Ganze trotz des Alkohols extrem fresh hält.
Schenk dir ein Glas ein und mach dich bereit für einen texturellen Joyride. Syrah und seine Buddys graben sich tief in das zerklüftete Gestein, um Aromen von zerstoßenem Schiefer, reifen Brombeeren und diesem unverkennbaren Duft von wilden, in der Sonne röstenden Kräutern herauszuholen. Das ist Samt eingewickelt in Eisenspäne. Der Abgang ist meistens so lang wie ein Sommertag, mit einem typischen mineralischen Kick, der das Ganze trotz des Alkohols extrem fresh hält.
Schenk dir ein Glas ein und mach dich bereit für einen texturellen Joyride. Syrah und seine Buddys graben sich tief in das zerklüftete Gestein, um Aromen von zerstoßenem Schiefer, reifen Brombeeren und diesem unverkennbaren Duft von wilden, in der Sonne röstenden Kräutern herauszuholen. Das ist Samt eingewickelt in Eisenspäne. Der Abgang ist meistens so lang wie ein Sommertag, mit einem typischen mineralischen Kick, der das Ganze trotz des Alkohols extrem fresh hält.
Der Vibe
Raue Hügel
Steinbesessen
Wilde Natur
Stell dir eine Landschaft vor, die aussieht, als hätte ein Riese sie mit einer Spitzhacke aus dem Berg gehauen. Nördlich von Béziers gelegen, dreht sich hier alles um den einzigartigen grau-blauen Stein, der die Hügel bedeckt. Es ist wild, windig und wimmelt nur so von buschiger Garrigue. Yachtclubs suchst du hier vergebens, stattdessen findest du staubige Boots, krasse Biodiversität und Winzer, die wahrscheinlich mehr mit ihrem Boden quatschen als mit anderen Menschen.
Stell dir eine Landschaft vor, die aussieht, als hätte ein Riese sie mit einer Spitzhacke aus dem Berg gehauen. Nördlich von Béziers gelegen, dreht sich hier alles um den einzigartigen grau-blauen Stein, der die Hügel bedeckt. Es ist wild, windig und wimmelt nur so von buschiger Garrigue. Yachtclubs suchst du hier vergebens, stattdessen findest du staubige Boots, krasse Biodiversität und Winzer, die wahrscheinlich mehr mit ihrem Boden quatschen als mit anderen Menschen.
Stell dir eine Landschaft vor, die aussieht, als hätte ein Riese sie mit einer Spitzhacke aus dem Berg gehauen. Nördlich von Béziers gelegen, dreht sich hier alles um den einzigartigen grau-blauen Stein, der die Hügel bedeckt. Es ist wild, windig und wimmelt nur so von buschiger Garrigue. Yachtclubs suchst du hier vergebens, stattdessen findest du staubige Boots, krasse Biodiversität und Winzer, die wahrscheinlich mehr mit ihrem Boden quatschen als mit anderen Menschen.
Wer ist wer
Biodynamische Pioniere
Elegante Legenden
Natural-Rebellen
Didier Barral von der Domaine Léon Barral hat hier quasi das Handbuch für Biodynamie geschrieben und kreiert Weine, die wild und lebendig sind. Jean-Michel Alquier ist die absolute Legende für polierte Eleganz, während neue Gesichter wie die Geschwister von Clos Fantine die Dinge natural und funky halten. Halt auch unbedingt Ausschau nach Mas d'Alezon - die beweisen nämlich, dass High-Altitude-Schiefer nicht nur was für die großen Jungs ist.
Didier Barral von der Domaine Léon Barral hat hier quasi das Handbuch für Biodynamie geschrieben und kreiert Weine, die wild und lebendig sind. Jean-Michel Alquier ist die absolute Legende für polierte Eleganz, während neue Gesichter wie die Geschwister von Clos Fantine die Dinge natural und funky halten. Halt auch unbedingt Ausschau nach Mas d'Alezon - die beweisen nämlich, dass High-Altitude-Schiefer nicht nur was für die großen Jungs ist.
Didier Barral von der Domaine Léon Barral hat hier quasi das Handbuch für Biodynamie geschrieben und kreiert Weine, die wild und lebendig sind. Jean-Michel Alquier ist die absolute Legende für polierte Eleganz, während neue Gesichter wie die Geschwister von Clos Fantine die Dinge natural und funky halten. Halt auch unbedingt Ausschau nach Mas d'Alezon - die beweisen nämlich, dass High-Altitude-Schiefer nicht nur was für die großen Jungs ist.
Lokale Storys
Vom Brandy zum Burgund-Rivalen
Vom Brandy zum Burgund-Rivalen
Vom Brandy zum Burgund-Rivalen
Bevor diese Hügel zum Liebling der Natural-Wine-Hipster wurden, waren sie eigentlich für etwas viel Stärkeres berühmt. Damals war Faugères das Königreich des 'Fine Faugères', einem potenten Eau-de-Vie, das aus der lokalen Ernte destilliert wurde. Als die Reblaus im späten 19. Jahrhundert die französischen Weinberge zerstörte, feierte diese Gegend ihr Comeback mit hochprozentigem Stoff, der dir den Lack von der Scheunentür ätzen konnte - und zwar auf die beste Art und Weise. Erst in den 1980er Jahren konnten sie die Behörden endlich davon überzeugen, dass ihr Rotwein eigentlich Weltklasse ist und eine eigene Appellation verdient, was den Wechsel von hochprozentigen Spirituosen zu absolut hochwertigen Gärungen einläutete.
Bevor diese Hügel zum Liebling der Natural-Wine-Hipster wurden, waren sie eigentlich für etwas viel Stärkeres berühmt. Damals war Faugères das Königreich des 'Fine Faugères', einem potenten Eau-de-Vie, das aus der lokalen Ernte destilliert wurde. Als die Reblaus im späten 19. Jahrhundert die französischen Weinberge zerstörte, feierte diese Gegend ihr Comeback mit hochprozentigem Stoff, der dir den Lack von der Scheunentür ätzen konnte - und zwar auf die beste Art und Weise. Erst in den 1980er Jahren konnten sie die Behörden endlich davon überzeugen, dass ihr Rotwein eigentlich Weltklasse ist und eine eigene Appellation verdient, was den Wechsel von hochprozentigen Spirituosen zu absolut hochwertigen Gärungen einläutete.
Die drei steinernen Wächter
Die drei steinernen Wächter
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Hoch über den Weinbergen thronen die drei Türme von Faugères, uralte Windmühlen, die wie steinerne Wächter über die Appellation blicken. Die sind nicht nur Show, sie symbolisieren den unerbittlichen Wind, der durch diese Täler fegt, die Reben trocknet und Fäulnis auf Abstand hält. Aber der wahre Star liegt direkt unter deinen Füßen. Der Boden hier besteht fast komplett aus Schiefer - einem uralten Sedimentgestein, das die Wurzeln zwingt, wie Bohrmaschinen zu arbeiten. Er speichert tagsüber die Hitze und gibt sie nachts wieder ab, was wie eine natürliche Heizdecke für die reifenden Trauben wirkt. Hier macht die Geologie die ganze Knochenarbeit, damit der Winzer auch mal ein Nickerchen machen kann.
Hoch über den Weinbergen thronen die drei Türme von Faugères, uralte Windmühlen, die wie steinerne Wächter über die Appellation blicken. Die sind nicht nur Show, sie symbolisieren den unerbittlichen Wind, der durch diese Täler fegt, die Reben trocknet und Fäulnis auf Abstand hält. Aber der wahre Star liegt direkt unter deinen Füßen. Der Boden hier besteht fast komplett aus Schiefer - einem uralten Sedimentgestein, das die Wurzeln zwingt, wie Bohrmaschinen zu arbeiten. Er speichert tagsüber die Hitze und gibt sie nachts wieder ab, was wie eine natürliche Heizdecke für die reifenden Trauben wirkt. Hier macht die Geologie die ganze Knochenarbeit, damit der Winzer auch mal ein Nickerchen machen kann.
Kuhhörner und Mondzyklen
Kuhhörner und Mondzyklen
Kuhhörner und Mondzyklen
Wenn du Chemie hasst, ist das hier dein gelobtes Land. Faugères hat sich zu einem riesigen Hub für biologischen und biodynamischen Anbau entwickelt, nicht unbedingt weil hier alle Hippies sind, sondern weil die Umgebung es praktisch verlangt. Die Isolation der Weinberge und der ständige Wind machen es unfassbar easy, ganz ohne synthetische Spritzmittel anzubauen. Es ist echt schwer, hier einen Produzenten zu finden, der nicht zumindest über Mondzyklen nachdenkt oder mit Mist gefüllte Kuhhörner vergräbt. Das Ergebnis ist eine Community, die sich eher wie ein Naturschutzgebiet als eine industrielle Landwirtschaftszone anfühlt und Tropfen produziert, die lebendig, energetisch und fast schon verdächtig gesund schmecken.
Wenn du Chemie hasst, ist das hier dein gelobtes Land. Faugères hat sich zu einem riesigen Hub für biologischen und biodynamischen Anbau entwickelt, nicht unbedingt weil hier alle Hippies sind, sondern weil die Umgebung es praktisch verlangt. Die Isolation der Weinberge und der ständige Wind machen es unfassbar easy, ganz ohne synthetische Spritzmittel anzubauen. Es ist echt schwer, hier einen Produzenten zu finden, der nicht zumindest über Mondzyklen nachdenkt oder mit Mist gefüllte Kuhhörner vergräbt. Das Ergebnis ist eine Community, die sich eher wie ein Naturschutzgebiet als eine industrielle Landwirtschaftszone anfühlt und Tropfen produziert, die lebendig, energetisch und fast schon verdächtig gesund schmecken.
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